Île d‘Arz

Vannes wirkt doch gleich viel sympathischer bei Sonnenschein und ohne die vielen Touristen. 

Bis zur Fähre waren es ca. 3 km und ich hatte noch genug Zeit mir die Altstadt ohne die vielen Leute anzuschauen. 

Eigentlich sollte die Fähre um 10:30 Uhr fahren, sie fuhr dann allerdings bereits um 10:10 Uhr los. Der Andrang war so gross, dass es zwei Fähren benötigte.

Die île d‘Arz liegt im Golf von Morbihan. Der Golf von Morbihan ist ein inselreiches Binnenmeer, das über eine schmale Passage mit dem Atlantik verbunden und daher salzwasserhaltig ist.

Morbihan ist bretonisch und bedeutet „kleines Meer“.

Anmerkung für Christine: bretonisch ist eine keltische Sprache und gehört wie das Walisische zur Untergruppe der britannischen Sprachen.

Die Ortsnamen sind fast immer auf französisch und bretonisch angeschrieben, die Sprache wird jedoch nur noch von sehr wenigen gesprochen. 

Die Überfahrt mit dem Bateaux-Bus dauerte lediglich 30 Minuten.

Das rote Haus bei Port Anna noch im Schatten.

Beim wandern ist man plötzlich wieder alleine.

Weidende Kühe – ein seltenes Bild.

Der Bauer ist auch am Pfingstsonntag am arbeiten.

Entsorgt!
Entwurzelt!

Da geht es nicht mehr weiter.

Aussenrum scheint keine Option zu sein.

Frage an Sandra und Martin: wie hättet ihr das gemacht?

Auch hier gibt es eine grosse Austernzucht.

Und wie kommt man da hoch?

Ausgedient!

An der Pointe du Berno befindet sich eine Gezeitenmühle aus dem 16. Jahrhundert, die von Freiwilligen wieder in Betrieb genommen wurde.

Auf der Rückfahrt stand das rote Haus nun im Sonnenlicht.

Wieder zurück in Vannes sonnten sich die einen und die andern waren wieder mal am beraten.

À demain. 🤗🥾🥾

2 comments

  1. Liebe Yvonne
    Jeden Tag kann ich wunderschöne Fotos von dir ansehen 😍 du solltest unbedingt an einem Fotowettbewerb mitmachen 🥳

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert