
Mein Hotel in Damgan lag direkt am Meer, und ich hatte ein gemütliches Zimmer mit einem kleinen Balkon und Sicht aufs Meer.

Mit Meeresrauschen einschlafen und mit Meeresrauschen aufwachen, was gibt es schöneres.

So begann auch die heutige Wanderung wieder mit einem Strandabschnitt. Leider wirken sich diese Strandwanderungen, trotz guten Vorsätzen, immer negativ auf mein Rucksackgewicht aus. Und so hatte ich für den ersten Kilometer sage und schreibe eine halbe Stunde. Das kann man sich nur leisten, wenn die Etappe nicht allzu lang ist.




Den Strand muss ich heute doppelt geniessen, denn die Hälfte der Strecke führte ins Landesinnere.





Bevor es Richtung Muzillac ging, machte ich hier noch eine Pause. Leider war das Meer gerade mal wieder auf dem Rückzug, sonst wäre ich noch ins Wasser gehupft. Denn ich hatte es nicht eilig nach Muzillac zu kommen. Aus Mangel an Unterkünften war der Ort nur eine Notlösung. Zu dem wusste ich, dass ich von der Unterkunft nicht allzu viel zu erwarten hatte.

Aber irgendwann musste ich dann halt doch los.


Zuerst ging es querfeldein …….

……. dann der Strasse entlang

…….. und zwischendurch auch mal schön schattig weiter.


Wenn das Dorf auch nichts zu bieten hat, aber eine schöne Kirche haben sie.


Wie erwartet, war das Zimmer nicht sehr „amächelig“.

Die ⭐️⭐️⭐️ mögen vielleicht vor 50 Jahren mal berechtigt gewesen sein, aber heute reicht es nicht mal mehr für einen.

Dafür war das Touristenbüro schön geschmückt, aber ob das rege frequentiert wird, sei dahingestellt.
Die Restaurant-Auswahl war auch eher bescheiden und gekocht wurde sowieso erst ab 19 Uhr. Aber zum Glück hatte eine Boulangerie offen und so kam ich zu meiner langersehnten Pasta, wenn auch in Form eines Salates.

Bonne nuit. 🙈🙄🥾🥾
Pfuus guet und morn en guete Tag😍
🙏🏻