Von Beg Meil nach Cap Coz

Auch heute lockte mich das Wetter nicht gerade früh aus den Federn. Heute war ja nochmals so ein halber Ruhetag angesagt. Um 10 Uhr machte ich mich dann doch auf den Weg zur Bäckerei um die Ecke für Kaffee ☕️ und Croissant 🥐. Mittlerweile schien dann auch die Sonne, begleitet von einer kräftigen Meeresbrise. Also ab auf den Weg! Mein Ziel das Cap Coz. Das wäre ursprünglich das eigentliche Ziel meiner letzten Etappe gewesen, aber das gebuchte Hotel hat mir vor ein paar Wochen doch einfach meine Reservation storniert. So bin ich dann halt hier in Beg Meil gelandet. 

Es gibt schon Dinge, die Fragen aufwerfen. Türe kann mit Zahlencode geöffnet werden. Macht sehr viel Sinn. 🤔

Immer wieder schöne Ausblicke auf kleine Buchten mit kristallklarem Wasser. 

Ich nehme an zu Hause blüht der Holunder noch nicht.
2 km Strand führen zum Cap Coz

Unter Anweisungen aus dem Gummiboot mühten sich die armen Kinder ab die Boote aus dem Wasser zu ziehen. 

Die Füsse müssen ja eiskalt 🥶 sein!

Am Ende half alles nichts und die Gummiboot Madame musste auch mitanpacken. 

Das wäre meine ursprüngliche Unterkunft gewesen. Direkt am Strand. Sieht ziemlich fermé aus. Nur wegen mir wollten die wohl nicht aufmachen. 

Cap Coz
Irgendwo dort drüben geht es morgen weiter.
Am Nachmittag gings wieder raus auf‘s Meer.
Schon spannend: Auf dem Hinweg habe ich den Seestern nicht gesehen – erst auf dem Rückweg.

Zurück in Beg Meil suchte ich mir am Hafen noch ein mehr oder weniger windgeschütztes Plätzchen. 

Und als ich so zur Hafenmauer blicke, was sehe ich da? Genau: 👁️ Mit dem habe eigentlich erst auf der morgigen Etappe gerechnet. Da hätte ich lange suchen können. Was für ein Zufall, dass ich noch zum Hafen bin. Tja manchmal ist es wirklich nicht einfach sie zu finden, umso mehr freut man sich sie zu entdecken. 

🤗🥾🥾

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