Von Douarnenez nach Beuzec-Cap-Sizun

Den heutigen Tag kurz zusammengefasst:

Brutal schön – brutal anstrengend. 🤪

Es ging auf und ab und dazwischen immer mal wieder eine Kletterpartie. Man sollte meinen nach so vielen Wochen und Kilometer seien 16 km ein Klacks. Aber der fehlende Wind und die Hitze setzen einem ganz schön zu. So viel Wasser wie man da trinken könnte, kann man gar nicht mitschleppen. Zudem hatte es auch keine Sandstrände, wo man sich im kühlen Meer hätte erfrischen können.

Mit der heutigen Etappe habe ich die Baie de Douarnenez umrundet. Das Cap de la Chèvre liegt genau vis à vis.

Bereits am frühen Morgen auf Krabben Suche.
Eine Nase voll Holunder Duft. Ich hätte viel um einen eisgekühlten Holundersirup gegeben.
Manchmal gibt es doch noch Zeichen von Zivilisation.
Am Horizont erkennt man das Cap de la Chèvre
Diese schattigen Abschnitte waren leider sehr selten und kurz.
Einsam am Rande der Klippen!
Gut getarnt 🦎
Versteckt und unerwartet.
Genau am Ende der Wanderung hatte es dann doch noch einen Strand. Und so kam ich zu meiner wohl verdienten Abkühlung.
Und wenn dann noch so ein Schild am Eingang des Campingplatzes steht, ist der Tag definitiv gerettet.
Schnüggelig 😍
Und öpis Znacht gab es auch. 🍺

1 comment

  1. Liebe Yvonne
    Ich wünsche dir noch vollen Genuss auf den letzten Kilometern. Soviel tägliche Natur mit wunderschönen Situationen gibt es nicht so schnell wieder.
    Ich werde die täglichen Berichte vermissen.
    Liebe Grüsse und herzlichen Dank
    Agnes

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