
Jetzt musste ich heute Morgen doch tatsächlich noch dem Rucksack und mir das Regenmänteli anziehen. 🌧️ Wenn das kein Zeichen ist – Zeit für nach Hause zu gehen.


Der Bus für nach Noirmoutier-en-Ile kam heute überpünktlich.

Leider haben sie es hier nicht so mit den Anschlussverbindungen. So musste ich eine Stunde auf den Bus für nach Nantes warten. Im Bus sassen hinter mir zwei junge Frauen aus Basel – langsames angewöhnen an die fast heimatliche Sprache.
Kurz vor Mittag kam der Bus in Nantes an. Das Hotelzimmer konnte erst um 16 Uhr bezogen werden, aber wenigstens konnte ich meinen Rucksack schon mal deponieren.
Auch Nantes gehörte eigentlich zur Bretagne und war sogar dessen Hauptstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Département Loire-Atlantique mit Nantes von der Bretagne abgetrennt und der Region Pays de la Loire angehängt.

Das Schloss von Nantes war die Residenz der bretonischen Herzöge und thront mitten in der Stadt.


Auf dem Weg zur Ile de Nantes meldete sich ein kleines Hungergefühl. Und da ich nun in einer Grossstadt bin, wird das Essen wieder etwas trendiger. Poke Bowl!

Es wird aber auch lauter!








Durch den Wind schaukelt dieser Erdball unkontrolliert hin und her. Es symbolisiert gerade sehr trefflich die Lage unserer Erde.






Sightseeing durch Nantes















Heute Sonntag zog es viele in den Jardin des Plantes.







Mein Fazit über Nantes:
Sicher eine geschichtsträchtige Stadt in der es einiges zu sehen gibt und mit vielen Bars und Restaurants für jeden Geschmack. Im Gegensatz zur Seine ist das Baden in der Loire allerdings nicht zu empfehlen. Nach dem idyllischen Insel Leben konnte ich mich jedoch nicht wirklich für die Stadt begeistern. 
Demain à Paris!
Bonne soirée. 🤗