
Der Himmel zeigte sich heute Morgen sehr bedeckt, es herrschte schon fast herbstliche Stimmung. Die Surfer hält das jedoch nicht ab sich in die Wellen zu stürzen.


Hasen sah ich auf meinen Wanderungen öfters mal und so hoppelten auch heute wieder ein paar über den Weg.

Zwischen Penhors und Saint Guénolé erstreckt sich ein riesiger Sandstrand. Einzige Ausnahme der Étang du Trunvel den es gemäss Routenführung zu umrunden galt. Ich denke man hätte aber getrost auch die Strand Variante nehmen können. Dafür kam ich so noch an der Ruine der Kapelle von Languidou vorbei.



Das Meer schwemmt so allerlei Kunstwerke an.









Und kurz vor Saint Guénolé war es dann soweit. Grosses Wiedersehen mit René. 🤗😍

Zusammen sind wir dann zum Phare Eckmühl gewandert.


Der Leuchtturm Phare d’Eckmühl wurde 1897 gebaut und ist mit mehr als 60 Meter Höhe einer der höchsten Leuchttürme Europas. Der Leuchtturm Eckmühl sichert den Fahrweg der mit Riffen durchsetzten gefährlichen Atlantikküste.
Die Innenwand des Treppenhauses ist mit Opalglas besetzt. Das Treppengeländer und die Dekorationen des Treppenhaus bestehen aus polierter Bronze. 307 Stufen führen durch das gewendelte Treppenhaus bis zur Laterne des Leuchtturms.


Woher hat der bretonische Leuchtturm Eckmühl seinen Namen?
Auch ich habe mich schon gewundert woher dieser Leuchtturm seinen für die Bretagne doch eher ungewöhnlichen Namen hat.
Und hier die Geschichte von Pit Seibert dazu:
Eckmühl – kein Name, den man mit der schroffen Küste der Bretagne verbindet. Und doch genau dort steht der 65 Meter hohe „Phare d’Eckmühl“, einer der höchsten und schönsten Leuchttürme Frankreichs. Seine Geschichte beginnt am 22. April 1809 in dem kleinen, niederbayrischen Ort Eggbühl: Louis Nicolas Davout erobert für Napoleon das Schloss Eggbühl und wird dafür von seinem Dienstherrn – leicht verfremdet – zum Prinz von Eckmühl ernannt. Gut 80 Jahre später stirbt seine Tochter, die Marquise de Blocqueville in Paris. Sie hinterlässt dem Staat 300.000 Franc, um an einer der gefährlichsten Stellen der französischen Küste einen Leuchtturm zu erbauen. Er soll – als Gegengewicht zum von ihr verabscheuten Krieg – Leben retten. Bedingung: Der Turm soll solide gebaut sein und den Namen ihres Vaters tragen. Es wurde beschlossen, mit dem Geld den alten, zu niedrigen Leuchtturm in Penmarc’h zu ersetzen. Noch heute ziert eine bronzene Statue des Prinzen von Eckbühl den holzgetäfelten Raum direkt unter dem mächtigen Linsenapparat. Seit 1897 schickt der Leuchtturm seinen Strahl fast 50 Kilometer auf’s Meer hinaus und bietet sicheres Geleit in den Hafen. Er hat schon viele Leben gerettet.
Wow, so herzig die Häsli und dann nach vielen Kilometern das Wiedersehen. Ich gratuliere dir zu deiner super Leistung, zu den wunderschönen Fotos und den spannenden Reiseberichten. Vielen Dank, dass du dir jeden Abend die Zeit genommen hast. Liebe Grüsse
Liebe Yvonne
Mit wenig Stau sind wir gestern vom Tessin nach Hause gekommen. Es freut uns sehr, dass dich dein lieber René auf den letzten Etappen begleitet und du gesund wieder nach Hause kommst. War es etwa ein verspäteter Osterhase den Du gesehen hast? Die wunderschönen Bilder, wären für die Art Basel genau richtig!
Schon wieder ein wunderschönes Auge gesehen, das würde wieder ein Highlight für eure Hausfassade in Mettmenstetten sein. Die Leuchtturmgeschichte ist ein grosser Gewinn für diese Gegend. Wir wünschen Euch eine erholsame Nacht. Liebe Grüsse Ursi und Bruno
Liebe Yvonne, unglaublich was Du da zurückgelegt und geleistet hast. Hut ab und ich bin sicher, dass Dich diese einmalige Zeit noch lange begleiten wird. Ich wünsche Dir noch einen guten Abschluss und wir freuen uns alle, Dich wiederzusehen und zu hören. A bientot
Liebe Yvonne
Gratuliere zum Abschluss deines gelungenen Projektes. Es war schön dich zu begleiten und die Bilder waren phantastisch. Geniesse das gute Nachtessen und die verbleibenden Tage in der Bretagne.
Liebe Grüsse von Åland
Agnes & Thomas
Liebe Yvonne. Deine schönen Fotos mit den interessanten Kommentaren werden uns fehlen, denn jeden Abend haben wir uns auf das «guet Nachtgschechtli» von Dir gefreut. Aber leider hat alles Schöne auch ein Ende. Du wirst uns sicher noch einiges persönlich erzählen, bei uns auf der Terrasse. Bis bald, liebe Grüsse
Ursi und Bruno