Von Porz Hir nach Trévou-Tréguignec

Noch ein Nachtrag zum gestrigen Nachtessen:

Das Campingplatz Restaurant öffnet erst am 15.06. so lange konnte ich leider nicht warten. Das nächste hat um 15:00 geschlossen. Es blieb noch eine Bar übrig, da gab‘s vor allem Bier. Sie konnten mir aber doch noch einen Salami Noisette, ein Thon Rillette mit Knackers und einen Sack Chips anbieten. Hab ich alles verputzt auch den ganzen Sack Chips 🙈. Plus zwei Bier. Aber nach dem mir ja mein App gemeldet hat, dass sich mein Kalorien Verbrauch geändert hat, konnte ich das schon verantworten.

Unterhaltungsprogramm gab es auch, es wurde fleissig Boule gespielt.

Trotz vollem Bauch habe ich wunderbar geschlafen in meiner kleinen Villa. 😴

Bei Sonnenschein und einer leichten Meeresbrise habe ich mich heute auf den Weg gemacht.

Ein pinker Morgengruss

Es liegen ja schon viele schöne Abschnitte hinter mir, aber der heutige war ein ganz besonders schöner. Der Weg führte an spektakulären Felsformen und wunderschönen Buchten mit kristallklarem Wasser vorbei.

Als besondere Attraktion gilt hier das wohl bekannteste und meist fotografierte Haus der Bretagne: Castel Meur. Das kleine Haus wurde vor über 150 Jahren erbaut und ist in Privatbesitz.

Avec voitures

Irgend in einem Reiseführer hab ich mal gelesen, dass die Besitzer ihre Autos absichtlich vor dem Haus parkieren, um das perfekte Bild zu stören. Ich hatte eher den Eindruck, dass es gar keine grosse Alternative gibt. Ich war heute jedenfalls die einzige Touristin.

Et voila – sans voitures

Wie dem auch sei, ich habe kurzerhand die „deux voitures“ wegretuschiert. 💁🏻‍♀️

Da gab es noch das Haus neben dem Fels …….
…… und das auf dem Fels.
Karibik Blau
Hatte leider kein Platz im Rucksack
Schlange oder Blindschleiche?
Das Meer hat sicher gerade
mal wieder zurückgezogen.

Da die heutige Etappe keine Steigungen hatte, waren die knapp 20 km einfach zu bewältigen. Und für einmal gab es auch keine Hindernisse oder sonstige Irrungen.

3 comments

  1. Liebe Yvonne
    Dieser wunderbare Blumenstrauss und das auf einem Baum!! «Steinmänndli» so weit das Auge reicht.
    Im kleinen Haus bewahrt er sicher die Salamis auf «mmh, feini, feini » Es ist wirklich eine Blindschleiche, die hat kein Kopf, aber du brauchst dein Kopf den ganzen Tag um auf dem richtigen Weg zu bleiben.
    Schlaf gut. Es liebs Grüessli. Ursi und Bruno

Comments are closed.