Von Saint-Michel-Chef-Chef nach Pointe Saint Gildas

Mit dem gleichen Bus wie gestern bin ich heute ein Dorf weiter bis nach Saint-Michel-Chef-Chef gefahren. Egal wie weit man mit diesem Bus fährt, das Ticket kostet immer gleich viel: 2.60 €.

Das einzige interessante an diesem Ort scheint mir der Ortsname zu sein.

Die Orte rund um die Loiremündung sind alle nicht besonders attraktiv und auch das Meer lädt nicht zum Baden ein.

Bei bewölktem Himmel sieht alles erst recht etwas trist aus.

Häuser wie dieses zeugen von besseren Zeiten.

Le Chef-Chef wartet wohl auf etwas.

Da kommen sie schon.

Nix Chef und schon gar nicht Chef-Chef, er war nur etwas ungeduldig und wollte demonstrieren, dass sich die Herrschaften doch bitte etwas beeilen sollten.

Und rein in die grusige Brühe. 🤢

Hier macht man sich offenbar bereit für den kommenden Grossandrang im Juli.

Neubau

Die Schilder der Hausnummern passen sich schön der Gegend an, aber an der bretonischen Flagge wird standhaft festgehalten.

Ich bin nun auf dem 635 km langen GR8 unterwegs, der in Saint-Brévin-les-Pins beginnt und entlang der Atlantikküste bis nach Sare im Departement Pyrénées-Atlantiques führt. Der GR8 ist hier Teil des Jakobsweges.

🐾 Sehr aufmerksam!!! 🐾
🐶 Sogar mit refill. 🐶

Und wo ist das Bier für mich? 😳

Voilà 🤗

Sie sind wieder am Suchen – sogar auf allen vieren. 😳

Von meinem Balkon sehe ich bis zur Brücke von Saint Nazaire.

Schön wieder so richtig am blaugrünen Meer zu sein.

Und heute besonders wild.

Eine schwierige Entscheidung heute beim Nachtessen:

Ossobuco was es noch nie gegeben hat oder was es auch selten gibt einen ganzen Fisch. 🐟

Bin ja schliesslich am Meer also gab‘s Fisch. 🐟

🌅Bonne nuit 🤗🥾🥾

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