Den heutigen Ruhetag nutzten wir für einen Ausflug nach Dinard. Man erreicht Dinard über das imposante Gezeitenkraftwerk La Rance. Das Städtchen ist bekannt für seine schönen Villen aus der Belle Epoque Zeit. In den 1850er Jahren fanden immer mehr reiche Familien gefallen an diesem Ort und liessen sich hier prächtige Villen errichten. Viele Maler wie Auguste Renoir oder Henri Rivière holten sich hier ihre Inspirationen. Und wie sollte es auch anders sein auch Pablo Picassos war fasziniert von den badenden Frauen, die sich in den 1920er Jahren an der Smaragdküste immer freizügiger zeigten. Mehr als 50 Bilder badender Frauen malte Picasso in Dinard. Wir das heisst vor allem ich nutzte die letzte Gelegenheit für‘s Shopping. Ab morgen ist fertig mit shoppen – ganz nach dem Mantra von René – jedes Gramm zählt!!! Für Markus Utiger fanden wir auf dem Markt von Dinard sogar noch die weltbekannten Noirmoutier Kartoffeln. Ist auch eine Premiere, dass wir Kartoffeln von den Ferien mit nach Hause bringen! Den Nachmittag verbrachten wir wie zwei Alte auf dem Bänkli an der Promenade von Saint-Malo und schauten dem Treiben am Strand zu. Bei einem Gläschen Champagner und einem feinen Essen genossen wir unseren letzten gemeinsamen Abend. Morgen gilt‘s ernst – wandern mit vollem Rucksack und ohne Mitfahrgelegenheit, wenn‘s zu viel werden sollte!!!





verrückt mit dem Strand😨
Hallo ihr zwei Turtel-Täubchen.
Morgen braucht ihr ein grosses «Nastuch» zum Abschied nehmen. Mir würde dieser Strand auch gefallen,
um einen «Schwumm» zu machen. Bruno eher nicht.
Wir wünschen Dir morgen einen guten Start und René eine gute Heimreise.
Liebe Grüsse Ursi und Bruno